Dieser Tag in der Geschichte: Januar Siebzehn

Dieser Tag in der Geschichte: Januar Siebzehn

Heute in der Geschichte: 17. Januar 1950

In der Nacht vom 17. Januar 1950 hielt eine Gruppe bewaffneter bewaffneter bewaffneter Männer mit blauen Anzügen, die Brinks-Uniformen sehr ähnlich waren, und Halloween-Masken fünf Angestellte im Brinks-Gebäude in der Prince Street in Boston. Sie wurden mit vorgehaltener Waffe angewiesen, auf dem Boden liegend zu liegen. Ihre Münder wurden geschlossen und ihre Hände hinter dem Rücken zusammengebunden. Die Räuber machten sich mit 1,2 Millionen US-Dollar in bar sowie weiteren 1,6 Millionen US-Dollar an Wertpapieren und Schecks (heute rund 27 Millionen US-Dollar) bezahlt. Dies war der größte Raub in den USA bis zu diesem Zeitpunkt und galt als Verbrechen des Jahrhunderts.

Dies war kein hastig zusammengestellter Plan. Der Raub wurde mindestens ein Jahr lang sorgfältig und sorgfältig geplant. Die Routinen der Brinks-Mitarbeiter wurden täglich überwacht, Schließzylinder entfernt und doppelte Schlüssel hergestellt. Mitglieder der Brinks-Bande betraten das Gebäude nach Stunden, um das Layout zu erfahren und verschiedene Arten des Ein- und Ausstiegs zu berücksichtigen. Sie deckten jede mögliche Basis ab.

Das FBI und die Polizei von Boston hatten nicht viel zu tun. Ein Hut, Klebeband, Seil und ein Zeuge, der das Fluchtauto sah, waren die einzigen Beweise, die sie anfangs hatten. Viele Leads ergossen sich, aber die meisten waren Sackgassen. Die Untersuchung wurde jedoch unerbittlich fortgesetzt. Die Liste der Verdächtigen wurde enger und diese Personen wurden durch verstärkte Überwachung und zusätzliche Interviews unter Druck gesetzt.

Einige der Brinks-Banden landeten wegen anderer Straftaten in anderen Bundesstaaten im Gefängnis. Sie begannen, sich untereinander zu streiten, und der Argwohn zwischen ihnen wuchs rasch.

Eine Bande bekannte sich am 6. Januar 1956 zu dem Verbrechen, als sie mit nicht zusammenhängenden Anklagen und Gefängnisstrafen konfrontiert wurde. Am 11. Januar wurden elf weitere Mitglieder der Bande angeklagt und festgenommen, weil sie am Raub von Brinks teilgenommen hatten.

Im Juni 1956 lächelte das Schicksal über den Staatsanwalt herab, als eine 10-Dollar-Rechnung, die auf den Raubüberfall zurückzuführen war, in den Händen eines Arcade-Besitzers landete, der sich mit der Polizei in Verbindung setzte, als er der Meinung war, eine gefälschte Rechnung erhalten zu haben. Das Geld führte zurück in ein Bürogebäude in Boston, in dessen Mauern etwa 52.000 US-Dollar an Brinks-Dollars versteckt waren.

Acht Angehörige der Brinks-Bande wurden im Oktober 1956 wegen mehrfacher Anklage im Raubüberfall verurteilt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie wären beinahe damit durchgekommen, weil in wenigen Tagen die Verjährungsfrist für die meisten Verbrechen angeklagt wurde mit wäre gelaufen, und sie wären ungeschoren davongekommen.

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